32. Haspa Marathon Hamburg 22.04.2017

Bericht vom 24.04.2017 (Werner Ihlow)

Quelle: haspa marathon

Sonne, Regen, Hagel waren ständiger Begleiter beim 32. Hamburg Marathon.
Nicht untüpisch im April. Norder erfolgreich in Hamburg vertreten.
Bericht: Haspa-Staffel-Marathon
Wir, Amke, Karin, Kurt und Harald, sind am Freitag zum Staffel-Marathon nach Hamburg angereist.
Samstag haben wir unsere Startunterlagen in der Messehalle abgeholt und dort einen halben Tag verbracht.
Dort trafen wir dann auch Richard und Andrea und Anke und Gralf und Antonio.


Ergebnisse unter: http://www.haspa-marathon-hamburg.de

Marathon im Ziel 11930 Teilnehmer, 2784 Fauen, 9146 Männer
4516 Robert Frerichs 3:52:51 M40 769 Platz
4955 Dieter Okken 3:56:27 M35 799 P.
6832 Richard Kölber 4:19:01 M50 1134 P.

Staffelmarathon:
Zielzeit 4:03:27 M/W Staffel Mixed 327 Platz
16,3 Km Kurt Eden          1:14:07
11,2 Km Amke Friedrichs 1:10:33
  5,4 Km Harald Blum          32:14
  9,4 Km Karin Eden         1:06:34

Bei einem Kaffee haben wir noch nett zusammengesessen und uns natürlich über den bevorstehenden Staffelmarathon
bzw. Marathon ausgetauscht. Kurt und Richard sind ja schon alte Hasen und konnten uns „Neuen“ ja schon einiges zum Ablauf erzählen.
Wir, Amke, Karin und Harald, wurden im Laufe des Tages dann doch schon leicht nervös, da noch einiges zu klären war wegen der Wechselzonen.
Dann ging es los…. Sonntag  9:00 Uhr haben wir Kurt zum Start gebracht.  Haben uns den Start kurz angesehen, dann mussten wir aber auch
schon weiter um pünktlich am 1.Wechselpunkt zu sein.  Am 1. Wechselpunkt hat Kurt dann die „Staffel“ – Fußchip –an Amke übergeben.
Am 2. Wechselpunkt haben wir dann Harald ins Rennen geschickt. Ich musste sich dann schon sputen um pünktlich am 3. Punkt zu stehen um dann die letzte Etappe zu laufen. 400 Meter vor Zieleinlauf haben Amke, Kurt und Harald mich dann ins Ziel begleitet.
Das Wetter war leider nicht immer passend.  Kurt wurde in der 1.Etappe ordentlich „behagelt“.  Es war windig und kalt, aber auch mit einigen sonnigen Abschnitten.  Aber uns Ostfriesen haut so leicht nichts um.
Fazit: Es war einfach gigantisch.  Die Stimmung und Verpflegung an den Strecken war super. Wir waren überwältigt.
Ein großer Dank von uns geht noch an Anke, Gralf und Matthias, die uns an der Strecke immer Mut gemacht haben.  Wir haben uns sehr  darüber gefreut.
Bericht von Karin Eden

Bilder zum Bericht: