36. OSSILOOP vant Meer na Leer 2. Etappe 05.05.2017

Bericht vom 07.05.2017 (Werner Ihlow)

Quelle: Spaß mit Sport Wirtjes

2. Etappe Dunum-Plaggenburg 11,5 Km. Der TV Norden mit 43 OSSI LOOPER vor ORT.
Wie jeder weiß, stammt der Ostfriese von den Dinosauriern ab. Nur dass bei ihm nicht alles mit einem Knall endete, sondern anfängt. Dieser Freitag steckte voller Knaller. Drei Generationen nahmen am Ossiloop teil. Angereist aus allen Teilen Deutschlands lief Bärbel J. mit ihrer Tochter (aus Meppen) und Enkelin (aus Bremen). Wer kann das schon von sich behaupten, dass er mit seiner Oma den Ossiloop läuft! Großartig!! Unterwegs sagte Werner uns, wir sollten nicht zu viel atmen, weil die Scheibe des Busses beschlug. Er meinte:"De Lüü prooten tovööl!". Die Mitläufer wurden eingesammelt und strategisch günstig platziert. "Marco sitzt hier, da gehts ihm gut, weit genug weg von der Frau!" Werner hielt wieder eine Rede und beklagte schwindende Mitläuferzahlen seitens des NTVs.


Ergebnisse unter: https://www.on-online.de
Ergebnisse unter: http://ossiloop.eu
Bilder unter:http://www.ewe-wattloopers.de
Film :https://www.youtube.com/watch?v=hT-ZwlnGQrI

Die Anmeldezahlen bröckelte wie Streuselkuchen, verdeutlichte er. Zudem legte er uns nahe, wir sollten Harald in folgender Weise kurz vorm Ziel fragen wo der Bus stünde: "Wo is de Bus?" (Wurde sogleich hochdeutsch übersetzt mit: "Wo ist der Bus?" Gibt es Menschen, die kein Platt sprechen?). Zudem zeigte er sich begeistert vom Youtube-Video, welches die Ossilooper (1. Etappe) von oben am Deich zeigt. "Der Helikopter hat uns gefilmt!" Tja,Hollywood,zieh dich warm an, jetzt kommen wir! Der Fototermin wurde bekannt gegeben,bitte recht freundlich! Und dann standen wir an unserem Dienstagszielpunkt, erwartungsvoll, nach vorn schauend und bedankten uns inständig, dass dieser blöde Regen aufgehört hat. Es kam der nächste und wichtigste Knall und er läutete den Überlebenskampf auf Asphalt ein. Wir erinnerten uns an unsere Vorfahren und liefen kraftvoll wie hungrige Raubtiere los. Stur geradeaus, genug Platz für alle, doch noch einige Zuschauer da, kleine musikalische Einlagen wurden geboten, Thole grüßen nicht vergessen!, laufen, laufen, laufen, manchmal wurds lang, T-Shirts lesen (Werner,ich hab deine Sonne vom letzten Jahr gefunden!) und ein schnittiger Zieleinlauf an Harald und Helga vorbei!
Hephephurra! Wir habens geschafft! Und dann wurde lt. Werner ein weiteres Stück Weltgeschichte geschrieben: Ein jeder hat unseren Bus gefunden und wir konnten oberpünktlich starten.
Aber Bestzeiten wurden, zumindest von Gralf, heute nicht erreicht. Ein Pace von 8 min/km, wo kommt das denn her? Freunde hielten ihn am Wegesrand an/auf und luden ihn auf ein gemütliches Bier ein. Natürlich nimmt man sowas gerne an. Nach geselliger Runde ging es dann gestärkt weiter. Zurück im Bus sagte Werner nur noch "Gute Nacht!" und Daniel ließ eine Ehrenrunde springen, sehr zur Freude von Susanne ("Danke mein Schatz!"). Überhaupt wurde Daniel als herausragender Fahrer gelobt, einen anderen wollen wir auch nicht mehr! Die nächste Etappe wurde geplant, wer bringt was mit? Werner fand meine Citylauf-Kekse "delikat" - "Was waren das für welche? Haschkekse? Bring die doch mit!!". Und Claudia fragte nach dem Rezept. Zudem führten wir mit einem Profi- (ich möchte das betonen: PROFI) Triathleten ein ernährungswissenschaftliches Gespräch über gute und leistungssteigernde Ernährung. Angesprochen auf die Notwendigkeit von Schokolade sagte er: "Schokolade ist auch nur Energie!".
Ich wusste es schon immer!
Ich werde mir nun erstmal Energie zuführen und dann mit Daniel nach Amsterdam fahren.
Muss Kekse backen ;)
Erholt euch gut, bis Dienstag!
Tschüüühüüüss!

Schwarzer Freitag.
Bärbel N. läuft nicht mir.
Was soll man dazu schreiben?
Blöde Etappe. Tschüß. Bericht Adda T.   ------
Die Redaktion wurde darauf hingewiesen, dass ihr in der letzten Berichterstattung ein grober Schnitzer unterlaufen ist. Natürlich stammt der Ostfriese nicht von den Wikingern ab! Wie wir aus einer kleinen aber intensiven Geschichtsstunde von Daniel, Günter und Bärbel J. erfuhren, schlugen die Ostfriesen unter Rimbert von Bremen-Hamburg 884 nach Christus die dänischen Wikinger in der Hilgenriederbucht in die Flu(ch)t, woraus unter anderem die Theelacht entstand. Die Redaktion entschuldigt sich bei Günther für sein Herzbluten und wird zukünftig besser recherchieren.
***Danke***

Bilder zum Bericht:


 

 

 

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