37. OSSILOOP vant Meer na Leer 1. Etappe 24.04.2018

Bericht vom 25.04.2018 (Werner Ihlow)

Quelle: Spaß mit Sport Wirtjes

1. Etappe Bensersiel - Dunum 11,5 Km. Der TV Norden mit 52 OSSI LOOPER vor ORT.
Es ist OssiloooOOOooop! Plötzlich ist er wieder da, wie so viele Läufer, die sich auf diversen Parkplätzen eingefunden haben, um in Werners spitzenmäßig organisierte Busse zu springen. Ein schönes Wiedersehen, „Du auch hier?!“, „Hallo!“, „Wie schnell die Zeit vergeht!“, „Alle Jahre wieder!“ mit vielen Grüßen und Umarmungen. Aber diesmal möchte ich mit einer ganz wichtigen Person beginnen. Unser Daniel ist wieder da! Der extra angeforderte weltbeste Busfahrer, den Jakobs zu bieten hat. Hatte er eine aufregende Zeit hinter sich, freute es mich umso mehr, dass er wieder bei uns ist. Bericht: Ildikó


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Sitzplätze wurden flink gesucht und gefunden und Werner teilte die Startunterlagen aus. „Anne!“, „Jochen!“, „Tanja!“, „Bernd!“ („Kann wohl sein.“) und Iris läuft alle sechs Etappen, um nachher ihre Hunderste feiern zu können, wow. Das Geplapper ging los, ohrenbetäubender Lärm im Bus, natürlich nicht nur über’s Laufen. Gralf hatte schwerwiegende Probleme mit seiner offenen Hosennaht und fragte Margit, ob sie nähen könne. Andreas Kommentar, es helfe nur eins, sich eine neue Hose zu kaufen, war die bessere Alternative als der unflätige Kommentar, abzunehmen… Werner hielt seine Rede, beklagte wie im letzten Jahr schwindende Teilnehmerzahlen durch die Vereine hinweg, teilweise haben sie sich halbiert. Schade, was ist da los? Leider konnten bei uns auch einige nicht mitlaufen, zum Beispiel Jana, die sich bei der gefährlichsten Sportart Deutschlands verletzt hatte: Badminton. Sie rief Werner an und hatte Tränen in den Augen, wie er am Telefon sehen konnte. Gute Besserung! Zugleich konnten wir uns aber über einige neue Gesichter, spontan Dazugestoßene (schön Nils, Norbert!) und einen Seebären namens Richard freuen, viel Spass euch, genießt es! Es wurde angeraten, sich in Bensersiel anzuschnallen, denn: es ist windig!, bevor es auf 3,5 kuschelige km geht, den Deich entlang. Durch Esens durch, vorbei an Achterbahn und Riesenrad zum Ziel zu Heino. Diesmal gäbe es keine Schwämme an der Strecke, auch keinen Waschlappen, denn der liefe ja mit. Startnummer vorne anbringen, es ist der Wahnsinn. Toiletten gibt’s, ja, aber mit dreißig Meter langen Schlangen vorweg. Aber wir haben ja auch viel Natur. Die haben die Männer ausgiebig genutzt, die Natur fängt wohl hinterm Deich an. Natürlich nieselte es, wie im letzten Jahr, aber dank Mülltüte kein Problem. Ich durfte mich sogar über eine eigens für mich personalisierte freuen, Danke Michael F.! Einfädeln in die Startblöcke, letzte gute Wünsche und ein leicht trauriger Start, werde ich diesmal ohne meine Bärbel laufen. Am Deich der übliche Engpass, teilweise sehr langsames Laufen, alle nebeneinander. Wieder die falsch eingeteilten Starter, ein ziemlich undurchdringliches Gedränge – bitte rechts laufen. Meine Güte, das kennt man doch. Hinter mir Schüler, die sich lauthals unterhalten haben, dass Helene Fischer auch nicht besser als Rap ist, und dass sie nachher etwas essen müssen, was mit Käse überbacken ist. Es gab mehrere Trommler an den Strecken, total super, mehr davon, ihr macht richtig Laune! Der Bläserchor im Wald, dick eingewickelt in Decken, toll, dass ihr den Wetterkapriolen trotzt! Der DJ wieder dabei und Andrea K. guckte auch zu. Ich muss sagen, alleine das Publikum ist einzigartig und macht Lust auf mehr. An euch Ostfriesen kann sich so manche „Groß-“ Veranstaltung ein Beispiel nehmen! Glücklich neben vielen anderen im Ziel, warmen Tee trinken und den emsig arbeitenden Helfern dankbar sein. Es gab vorher sogar eine "Heino-Zone", ab dort (aber exakt ab dort) konnte man seine Stimme hören. Klasse! Schnell zum Bus, wurde kalt, vorbei an den Schnelleren unter uns, die sich schon mit Grillwürsten versorgt hatten (dezenter Hinweis: s.o. „Hosenproblematik“…;) ) und an Türsteher Nils („Ohne Wurst kommt keiner mehr rein!“). Susanne schoss Fotos, aber ohne Hasenohren! „Ne, mach ich nicht, gibt Bärchennasen!“ Auf dem Rückweg stellte man dann fest, dass das stetig feuchtkalte Wetter doch seine Spuren hinterlassen habe. Bärbel J.’s Finger waren vor Kälte steif, alles klebt an einem und Anke hatte es ganz schlimm erwischt, ihr ist das ganze Wasser in die Beine gelaufen und hat ihr das Laufen schwer gemacht. Andreas fragte skeptisch, ob ich die ganze Zeit vor ihm sitzen würde, was ich bejahte. „Das wird dir noch Leid tun!“ Sollte ich demnächst spurlos verschwinden, bitte nehmt ihn vorsichtshalber sofort fest. Werner wünschte uns noch eine ganz gute Nacht und bi’t Freedag! Dem kann ich mich anschließen und möchte Wolfgang Friedrichs Worte aus dem Jahresheft aufgreifen:

Schön, dass wir da sind!

Ach, eins noch: Kurt, ich soll ausrichten, dass deine Socke im Bus gefunden wurde! Kann aber sein, dass Anke sie Freitag anhat, damit sie turboschnell ist. Aber nur einseitig… Und noch eins: Michael St., ich erwarte dich Freitag! ;)      Ildikó