Ossiloop: Von Leer ans Meer 4. Etappe 10.05. 2019

Bericht vom 11.05.2019 (Werner Ihlow)

Quelle: Spaß mit Sport Wirtjes

4. Etappe: Egels - Aurich 10 Km TV Norden 50 Teilnehmer
Der Tag fing gleich gut an: mit Daniel! Er war zu unser aller Freude wieder da und freute sich selbst darüber. Er bedankte sich für unsere Karte und Wünsche und hatte sogar einen Karton „Erfrischungen“ für uns eingepackt. Er meinte zu uns „Ihr habt Spaß nachher!“, „Du auch!“, wurde trocken (bis dahin) kommentiert. Einen neuen Reiseführer hatten wir auch, Sven saß vorne und behielt alles im Blick. Eine große Karriere stand ihm bevor, als Monteur oder Co-Pilot, wir werden uns überraschen lassen. Wir waren alle voller Vorfreude bei dieser Etappe, wussten wir doch, dass uns ein toller Lauf erwartete. Aurich hatte immer viel zu bieten und heute hatten wir endlich das perfekte Wetter an Board, wobei schon Stimmen erklangen wie „Habe meine Sonnencreme vergessen!“. Wir fuhren entspannt hin und waren deutlich vor der Zeit da.
Bericht: Ildiko


Ergebnisse unter: https://www.on-online.de
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Bilder unter:http://www.ewe-wattloopers.de

Werner kommentierte, er wäre Dienstag ja machtlos gewesen und hätte keine neue Zeit verkünden können, da ihm eh keiner mehr zugehört hätte. Hatte später, vor allem für uns Mädels, den Vorteil, dass wir in Ruhe ein stilles Örtchen aufsuchen konnten und zum Start schlendern konnten, ohne, dass Zeit oder Blase drückte. Im Bus heute auch ein paar neue alte Gesichter dabei, Nils (nächstes Jahr mit Regierung) und Hilko, Sebastian und Cox konnte ich erblicken. Auf geht’s. Der Sportplatz Egels war unser Start, von überall her strömten die Leute hinzu. Festzeltstimmung, warme Sonnenstrahlen, Startschuss und bei einer wundervollen, romantischen Abendstimmung und warmen Licht ging es los. Einige Km über uns prophezeites „schlechtes Pflaster“, in relativer Ruhe, dann zügig zum Ems-Jade-Kanal. Hier gab es einige Zuschauer, hallo Jochen!, viel Musik, Geklapper, Gerassel, Applaus, es war so schön. Wir ließen uns tragen und es klappte erstaunlich gut. Neben  mir ertönte eine fast vergessene Stimme: Meine Laufbegleitung lebt! Glücklicherweise hatte Bärbel ihren Rotz größtenteils überwunden und lief wie ein junges Reh-sehr zum Leidwesen meinerseits, denn vorbei war es mit der gemütlichen Hintraberei ;) Eine kleine Schlaufe musste gelaufen werden, die „Schikane“, damit wir auf unsere zehn Km kamen. Alle hintereinander weg, sehr viel Platz war nicht, wie auf dem Weg zur Guillotine. Allerdings mit einem guten Ende, nämlich noch mehr Fans, auf dem Land und auf dem Wasser, das hatten wir lange nicht mehr. Hamburger Hafentage hin oder her, aber wir hatten auch tutende Boote! Ab über die Brücke und hallo Gieseltraud! (Werner war verwirrt. Wie kommt sie dahin? Michael läuft doch und konnte nicht fahren. Da muss noch recherchiert werden. Stand zum Redaktionsschluss noch nicht völlig fest, es gab nur Mutmaßungen). Rechtsrum in den Hafen und quer über die Hauptstraße in die Stadt. Ein kleines Lächeln für Helga *knips. Nun konnte man schon Getöse und Trubel wahrnehmen und es kam der-neben Leer-schönste Einlauf der Ossiloop-Welt. Kilometerweite Fanmeile, klatschende Hände, aufbrandende Zurufe, Schilder und das noch lange vom Ziel entfernt. Man lässt sich hinreißen, fliegt, guckt, sieht gar nicht alle, aber was da? Zwei sehr attraktive Männer auf der linken Seite, die ich noch NIE dort gesehen habe, kaum zu glauben, und die extra angereist sind (auch, um später mit zwei Sportlerinnen zu speisen-danke Ingo,Tobias und Melanie!). Eine kurze Willkommensumarmung-ich hätte nie gedacht, das mal zu erleben! Allerdings hätte ich auch nie gedacht, mal Konfetti abzubekommen, was Heino großzügig verteilte, als er Bärbel erblickte. Links um die Kurve und in ein wunderbares Ziel auf einem mächtig vollen Marktplatz. Hach, is dat mooi hier! Nicht nur mir hat es super gefallen, auch Werner war beflügelt. Oder lag es an vier jungen Damen, die ihn umringten? Es wurde beobachtet, dass ein Ruck durch ihn ging und er plötzlich davon gespurtet sei. Der weitere Abend fand ohne mich statt, ich musste noch etwas Fett verbrennen-“Lasst uns den Grill anschmeißen!“.
Der Bus erwartete die anderen am Stadion. Das war einfacher, als nachher zu überlegen, wo rechts und links sei. Der VffL hat sich noch kurz auf ein Bier bei Werner abgemeldet und war auf 90sec pünktlich wieder zurück. Nur wusste unser Daniel leider nichts davon und fuhr zwei Minuten zu pünktlich schon mal vor. Dank aufmerksamer Mitfahrer fiel dies glücklicherweise noch rechtzeitig auf, sodass der Bus mitten auf der Straße halten konnte und alle einsammeln konnte. Das ganze kostete allerdings Daniel viele Nerven und die anderen `ne Kiste Sekt. „Eine?“ wurde sogleich (folgerichtig) eingeworfen, bitte denkt daran, mit wem ihr unterwegs seid J.
Es gab dann noch haufenweise Miniamerikaner, männliche mit blauen Streuseln, weibliche mit rosa Streuseln und diverse. Mhh… Ich habe das Gefühl, ich habe einiges verpasst.
Ich hoffe, ihr habt es genossen, Dienstag ist schon Teil fünf dran!
Plaggenburg - Dunum
Bericht: Ildiko

Bilder zum Bericht:


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 


 

 

 

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